Als eigenständige Module mit getrennten Zugriffssrechten bietet die Administration eine kontrollierte Pflege der ZEBRA-Datenstrukturen, die Überwachung des NORMFILE-Laders und die Verwaltung der Anwender und Anwendergruppen. Alle Funktionalitäten der Administration werden intern registriert und sind damit rückverfolgbar. Veränderungen an Datenbeständen, wie z.B. die Verdichtungsfunktion, können nur über den Datenexport und das Wiedereinlesen über den NORMFILE-Mechanismus vorgenommen werden, da der gesamte Dateneingang überwacht und protokolliert wird. Dadurch werden alle Veränderungen und Neuerungen transparent.

Funktionen der Administration

Anlage und Pflege der Datenstrukturen
Steuerung des Lademechanismus
Vereinigung und Verdichtung von Messreihen
Kontrolle und Änderung von Messreihenzuordnungen
Definition der NORMFILE-Strukturen und -Varianten
Steuerung des NORMFILE-Schedulers
Verwaltung der Anwender und Anwendergruppen
Einsicht und Verwaltung der Ladeprotokolle

Technische Informationen

ZEBRA ist eine modular aufgebaute 1-schichtige Web-Anwendung auf Basis von ORACLE Application Expresse (APEX) und der ORACLE Datenbank. Für die Bedienung des vollständig web-basierten Benutzer-Frontends ist ein aktueller Internet-Browser einzusetzen. Dank des Aufbaus als Web-Anwendung werden die standortübergreifende Verteilung, sowie die Administrierbarkeit vereinfacht. In Bezug auf die Zielplattformen des Datenbankservers werden alle gängigen UNIX Betriebssysteme (Solaris SPARC, AIX, HP-UX und Tru64) und Intel-Plattformen (MS-Windows, Linux) unterstützt. Im Mainframe-Bereich ist ZEBRA unter OpenVMS Alpha und OpenVMS Itanium einzusetzen.